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CBD-Darreichungsformen im Überblick: Öl, Kapseln und mehr

  • CBD gibt es als Öl, Kapseln, Creme, Liquid, Tee, Kristalle und Paste — der Weg in den Körper unterscheidet sich.
  • Geschluckte Formen erreichen nüchtern nur etwa 6 Prozent der Menge; Essen kann die Aufnahme vervierfachen.
  • Eine beste Form für alle gibt es nicht; bei Medikamenten oder Schwangerschaft vorher Arzt oder Apotheker fragen.

Veröffentlicht am 26. Juli 2026 · Zuletzt aktualisiert am 26. Juli 2026

CBD gibt es als Öl, Kapseln, Creme, Liquid, Tee, Kristalle und Paste — doch welche Form passt zu welcher Frage? Dieser Überblick stellt alle Darreichungsformen gegenüber: den Weg in den Körper, was über die Aufnahme bekannt ist und woran Sie jede Form auf dem Etikett erkennen.

Eine Kaufempfehlung finden Sie hier bewusst nicht. Stattdessen liefert die Seite die Fakten, mit denen Sie Angebote selbst einordnen können — inklusive Messwerten des Bundesinstituts für Risikobewertung, die in den meisten Überblicken fehlen. Dafür nutzt diese Seite ein eigenes Werkzeug: die 3-Schritte-Etikettenprüfung. Sie zeigt weiter unten, woran Sie jede Form auf der Packung erkennen.

Alle Aussagen beruhen auf Behördeninformationen und begutachteten Studien. Die Quellen stehen am Ende der Seite; das Datum der letzten fachlichen Prüfung finden Sie direkt darüber.

Welche Darreichungsformen von CBD gibt es?

Es gibt sieben verbreitete Darreichungsformen von CBD: Öl, Kapseln, Creme und Kosmetik, Liquids zum Verdampfen, Hanftee, Kristalle und Paste. Sortiert nach dem Weg in den Körper ergeben sich drei Gruppen.

  • Zum Einnehmen: Öl, Kapseln, Hanftee, Kristalle und Paste.
  • Für die Haut: Cremes, Salben und andere Kosmetik.
  • Zum Inhalieren: Liquids für Verdampfer.

Diese Gruppierung ist der Schlüssel zum gesamten Thema. Denn der Weg bestimmt, wie viel des Stoffes im Körper ankommt — und er erklärt die größten Unterschiede zwischen den Formen.

Warum existieren so viele Formen? Der Markt antwortet auf unterschiedliche Gewohnheiten: Die einen suchen eine geschmacksneutrale Kapsel für die feste Routine, andere ein Öl mit anpassbarer Menge. Die Substanz bleibt dabei dieselbe. Was sich ändert, sind Zubereitung, Einnahmeweg und die Bemessung der Menge.

Zur Einordnung gehört der rechtliche Rahmen. Produkte zum Einnehmen gelten in der Europäischen Union vielfach als neuartige Lebensmittel (Novel Food) ohne Zulassung. Nach Einschätzung des Bundesamts für Verbraucherschutz sind sie als Nahrungsergänzungsmittel nicht verkehrsfähig (Quelle: BVL, Stand April 2025).

Kosmetik fällt unter andere Regeln als Produkte zum Einnehmen. Das Themengebiet Recht auf dieser Website ordnet die Details ein.

Achtung: CBD-Öl ist nicht dasselbe wie Hanftee. CBD-Öl enthält einen Extrakt aus Blüten und Blättern, gelöst in einem Trägeröl, mit einer angegebenen Konzentration. Hanftee besteht aus getrockneten Pflanzenteilen zum Aufgießen — mit anderer Zusammensetzung und anderer Aufnahme. Das Erkennungsmerkmal steht auf der Zutatenliste: Extrakt mit CBD-Gehalt oder reine Pflanzenteile.

Wie unterscheiden sich die Formen bei der Aufnahme?

Die Formen unterscheiden sich vor allem darin, wie viel CBD den Blutkreislauf erreicht und wie schnell. Eine systematische Übersicht wertete 24 Studien zur Aufnahme von CBD beim Menschen aus (Quelle: Millar 2018). Das Ergebnis: Der Einnahmeweg beeinflusst die Aufnahme stärker als jede Produktangabe.

FormWeg in den KörperWas über die Aufnahme bekannt ist
Öl (Tropfen)Mundschleimhaut und VerdauungstraktTeilweise direkte Aufnahme über die Mundschleimhaut
KapselnVerdauungstraktVollständig dem First-Pass-Effekt der Leber ausgesetzt
Creme, KosmetikHaut (örtlich)Kaum messbare Blutwerte; humane Daten dünn
Liquid (Verdampfer)LungeSchnelle, hohe Aufnahme; beim Rauchen rund ein Drittel der Menge gemessen
HanfteeVerdauungstraktGeringer Übergang ins Wasser (siehe Abschnitt Hanftee)
KristalleMeist gelöst in Öl eingenommenAufnahme wie bei Öl, abhängig von der Zubereitung
PasteMundschleimhaut und VerdauungstraktWie Öl, aber hochkonzentriert

Für geschluckte Formen gilt eine gemeinsame Schwachstelle. Nach dem Schlucken erreichen nüchtern schätzungsweise nur etwa 6 Prozent der Menge den Blutkreislauf; eine fetthaltige Mahlzeit kann diesen Anteil vervierfachen (Quelle: Perucca und Bialer 2020). Die Leber baut den größten Teil ab, bevor der Stoff im Körper verteilt wird.

Die Fachgröße hinter diesen Zahlen — die Bioverfügbarkeit, also der Anteil, der im Körper ankommt — erklärt der Artikel Bioverfügbarkeit von CBD ausführlich. Er fasst die veröffentlichten Messwerte pro Einnahmeweg zusammen.

Zwei Dinge sollten Sie aus dieser Tabelle mitnehmen. Erstens: Eine hohe Milligramm-Zahl auf dem Etikett sagt wenig, solange der Weg unklar ist. Zweitens: Für mehrere Formen fehlen humane Messwerte — Werbeangaben zur Aufnahme sind mit Vorsicht zu lesen.

Infografik: Wie unterscheiden sich die Formen bei der Aufnahme? — Formen und Aufnahme

Was über Öl und Kapseln bekannt ist

Öl und Kapseln sind die meistverbreiteten Formen — und die am besten untersuchten. Beide gelangen zum größten Teil über den Verdauungstrakt in den Körper, unterscheiden sich aber in der Handhabung der Menge.

CBD-Öl besteht aus einem Hanfextrakt, gelöst in einem Trägeröl. Eine Auswertung frei verkäuflicher Produkte fand Öle mit 15 bis 240 Milligramm CBD pro Milliliter; üblich sind wenige Tropfen pro Tag (Quelle: Arnold 2023).

Tropfen unter der Zunge nimmt die Mundschleimhaut teilweise direkt auf. In Studien traten die höchsten Blutwerte nach Tropfen oder Spray meist nach ein bis vier Stunden auf (Quelle: Millar 2018). Der Eigengeschmack von Hanf ist dabei gut spürbar.

CBD-Kapseln enthalten eine fest vorgegebene Menge, meist zwischen 10 und 50 Milligramm pro Stück (Quelle: Arnold 2023). Sie schmecken neutral und passen gut in eine feste Routine. Die Menge pro Einnahme lässt sich dabei weniger fein anpassen als bei Tropfen.

Neutral gegenübergestellt:

  • Öl: Menge tropfenweise anpassbar; Eigengeschmack spürbar; Flasche und Pipette nötig.
  • Kapseln: Geschmacksneutral und alltagstauglich; feste Menge; Anpassung nur in Stufenschritten möglich.

Was Öl als Produktform ausmacht — vom Aufbau bis zum Etikett — beschreibt der Artikel CBD-Öl: Was ist das?. Die Gegenüberstellung von Kapseln und Öl im Detail liefert der Artikel CBD-Kapseln.

Was steckt in Hanftee?

Hanftee besteht aus getrockneten Blättern und Blüten von Nutzhanf — und unterscheidet sich von allen anderen Formen in einem entscheidenden Punkt: Cannabinoide lösen sich schlecht in Wasser.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat nachgemessen. Bei 23 Hanftee-Sorten gingen durchschnittlich nur 0,5 Prozent des THC in den Aufguss über; über alle Cannabinoide lag die Extraktionsrate bei etwa 20 Prozent (Quelle: BfR 2023). Der Grund ist die begrenzte Wasserlöslichkeit der Stoffe.

Interessant ist auch die Zusammensetzung des Ausgangsmaterials. In den untersuchten Tees machten CBD und die verwandte Cannabidiolsäure zusammen 87 Prozent aller Cannabinoide aus (Quelle: Pharmazeutische Zeitung 2023). Der THC-Anteil war dagegen gering — und ging wie beschrieben kaum in die Tasse über.

Was heißt das in der Praxis? Die Aufnahme von THC über Hanftee ist viel geringer als bislang angenommen. Um die akute Referenzdosis zu überschreiten, müsste eine 60 Kilogramm schwere Person im Durchschnitt etwa 14 Liter Hanftee pro Tag trinken (Quelle: Pharmazeutische Zeitung 2023). Bei der Sorte mit dem höchsten gemessenen Gehalt reichen rechnerisch 0,9 Liter.

Für CBD gilt dasselbe Löslichkeitsprinzip: Was nicht im Wasser landet, kann der Körper auch nicht aufnehmen. Ein Tee liefert damit pro Tasse weit weniger Cannabinoide, als der Gehalt der getrockneten Pflanze vermuten lässt.

Achtung: Hanftee ist nicht dasselbe wie CBD-Öl. Wer eine definierte Menge CBD sucht, findet sie im Tee nicht — der Übergang ins Wasser schwankt von Sorte zu Sorte. Und umgekehrt: Wer einen milden Kräutertee erwartet, sollte wissen, dass Hanftee dennoch Cannabinoide enthält.

Was für Creme, Kristalle, Paste und Liquids gilt

Diese vier Formen sind weniger verbreitet, werfen aber eigene Fragen auf. Der Reihe nach, mit dem jeweils wichtigsten Achtungspunkt.

Cremes und Kosmetik wirken auf der Haut und sind keine Arzneimittel. Aussagen über eine Wirkung bei Krankheiten sind für sie unzulässig; humane Daten zur Aufnahme durch die Haut sind dünn (Quelle: Millar 2018). Was CBD-Kosmetik rechtlich von anderen Produkten unterscheidet, ordnet das Themengebiet Recht ein.

Kristalle bestehen aus reinem CBD, dem sogenannten Isolat, ohne weitere Pflanzenstoffe. Sie werden meist in Öl gelöst eingenommen; die Aufnahme folgt dann den Regeln für Öl. Was Isolat von Vollspektrum- und Breitspektrum-Extrakten unterscheidet, erklärt der Vergleich Vollspektrum, Breitspektrum oder Isolat.

Pasten sind hochkonzentrierte Extrakte mit zäher Konsistenz. Die hohe Konzentration macht das Abmessen kleiner Mengen schwieriger als bei Öl. Für die Aufnahme gelten dieselben Regeln wie bei anderen Formen zum Einnehmen.

Liquids zum Verdampfen liefern den Stoff über die Lunge — schnell und in hohem Anteil. Beim Rauchen erreichte rund ein Drittel der Menge den Blutkreislauf (Quelle: Millar 2018). Zugleich trägt die Inhalation eigene Risiken: Die US-Gesundheitsbehörden warnten vor Verdampfer-Produkten mit THC, die mit schweren Lungenschäden in Verbindung gebracht wurden (Quelle: NCCIH). Die Risiken dieser Form stellt der Artikel CBD-Liquids und Verdampfen gesondert dar.

Vier Punkte fassen diesen Abschnitt zusammen:

  • Creme: wirkt örtlich auf der Haut, kein Arzneimittel.
  • Kristalle: reines CBD, Aufnahme abhängig von der Zubereitung.
  • Paste: hohe Konzentration, schwieriger abzumessen.
  • Liquid: schnelle Aufnahme, aber eigene Inhalationsrisiken.

Woran erkennen Sie die Form auf dem Etikett?

Die Form erkennen Sie an drei Angaben auf dem Etikett: der Bezeichnung des Inhalts, der Mengenangabe und der Zutatenliste. Diese drei Schritte bilden die 3-Schritte-Etikettenprüfung — sie genügt für eine erste Einordnung.

  1. Bezeichnung prüfen: Steht dort Extrakt, Isolat oder nur Hanfsamen beziehungsweise Pflanzenteile? Nur ein Extrakt oder Isolat enthält nennenswerte Mengen CBD.

  2. Mengenangabe lesen: Öle geben die Konzentration in Prozent an, Kapseln die Milligramm-Zahl pro Stück. Prozent mal Füllmenge ergibt die Gesamtmenge — mehr dazu rechnet der Artikel Milligramm pro Tropfen vor.

  3. Zutatenliste gegenlesen: Ein Trägeröl mit Hanfextrakt ist etwas anderes als gepresstes Hanfsamenöl. Letzteres enthält praktisch kein CBD.

Vorsicht ist bei der Milligramm-Angabe geboten. Unabhängige Untersuchungen fanden bei Handelsprodukten wiederholt Abweichungen zwischen Etikett und Inhalt; manche Produkte enthielten mehr oder weniger CBD als angegeben oder nicht deklariertes THC (Quelle: NCCIH).

Achtung: Prozent-Angabe ist nicht dasselbe wie Milligramm-Angabe. Die Prozent-Zahl beschreibt die Konzentration, die Milligramm-Zahl die Gesamtmenge in der Packung. Erst beide zusammen ergeben die Menge pro Tropfen oder Kapsel.

Was das für Ihre Einordnung bedeutet

Eine beste Darreichungsform für alle gibt es nicht. Die passende Form hängt von Ihren Gewohnheiten ab, vom gewünschten Weg in den Körper und davon, wie genau Sie die Menge bemessen möchten.

Drei Gruppen sollten vor jeder Entscheidung fachlichen Rat einholen. Wer regelmäßig Medikamente einnimmt, sollte Wechselwirkungen abklären lassen — CBD kann deren Abbau in der Leber bremsen (Quelle: Iffland und Grotenhermen 2017). Wer schwanger ist oder stillt, findet keine ausreichende Datenlage für eine Anwendung. Und für Kinder und Jugendliche gibt es außerhalb ärztlicher Behandlung keine Grundlage.

Unabhängig von der Form stellt die Weltgesundheitsorganisation fest: Reines CBD zeigt nach bisherigen Erkenntnissen kein Abhängigkeitspotenzial und verursacht keinen Schaden (Quelle: WHO 2018). Gut vertragen heißt aber nicht frei von Risiken — die häufigsten Nebenwirkungen in Studien waren Müdigkeit, Durchfall und Appetitveränderungen (Quelle: Iffland und Grotenhermen 2017).

Welche Form zu Ihren Gewohnheiten passt, ordnet die kurze Entscheidungshilfe ein. Vier Fragen genügen; das Ergebnis verweist bei Medikamenten, Schwangerschaft oder Erkrankung ausdrücklich an Arzt oder Apotheker.

Welche Darreichungsform passt zu Ihren Gewohnheiten?

Beantworten Sie vier Fragen zu Ihren Gewohnheiten und Vorlieben. Sie erhalten eine Einordnung, welche Darreichungsform dazu passt. Diese Hilfe ersetzt keine medizinische Beratung.

Frage 1 von 4

Gilt einer dieser Punkte für Sie: Medikamente, Schwangerschaft, Stillzeit oder Erkrankung?
Wählen Sie zuerst eine Antwort.

Welche Darreichungsform passt zu Ihren Gewohnheiten? — Übersicht der Fragen und Ergebnisse

Beantworten Sie vier Fragen zu Ihren Gewohnheiten und Vorlieben. Sie erhalten eine Einordnung, welche Darreichungsform dazu passt. Diese Hilfe ersetzt keine medizinische Beratung.

Fragen in dieser Entscheidungshilfe

  1. Gilt einer dieser Punkte für Sie: Medikamente, Schwangerschaft, Stillzeit oder Erkrankung? (Ja / Nein)
  2. Wie stehen Sie zum Eigengeschmack von Hanf? (Er stört mich / Er stört mich nicht / Ich weiß es nicht)
  3. Möchten Sie die Menge pro Einnahme flexibel anpassen? (Ja, das ist mir wichtig / Nein, lieber eine feste Einheit)
  4. Wie möchten Sie CBD im Alltag einnehmen? (Unabhängig von Mahlzeiten, auch unterwegs / Zu Hause, mit ausreichend Zeit)

Mögliche Ergebnisse und Hinweise

CBD-Öl (Tropfen)
Tropfen werden unter die Zunge gegeben; die Menge lässt sich Tropfen für Tropfen anpassen. Der Eigengeschmack von Hanf ist dabei deutlich spürbar. Wie viel CBD ein Tropfen enthält, hängt von der Konzentration des Öls ab. Mehr lesen: CBD-Öl: Anwendung und Eigenschaften (/cbd-anwendung/cbd-oel/).
CBD-Kapseln
Kapseln enthalten eine fest vorgegebene Menge CBD und schmecken neutral. Sie passen gut in eine feste tägliche Routine. Die Menge pro Einnahme lässt sich dabei weniger fein anpassen als bei Tropfen. Mehr lesen: CBD-Kapseln: Anwendung und Eigenschaften (/cbd-anwendung/cbd-kapseln/).
Andere Darreichungsformen einordnen
Es gibt weitere Darreichungsformen wie Cremes, Tee oder Kristalle. Diese unterscheiden sich deutlich in Anwendung und Zusammensetzung. Ein Überblick erleichtert Ihnen die Einordnung. Mehr lesen: Darreichungsformen von CBD im Überblick (/cbd-anwendung/darreichungsformen/).
Vorher ärztliche Rücksprache
Bei Medikamenteneinnahme, Schwangerschaft, Stillzeit oder einer bestehenden Erkrankung sollten Sie CBD nicht auf eigene Faust ausprobieren. Besprechen Sie mögliche Wechselwirkungen und Risiken vorab mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin oder in der Apotheke. Erst danach ist eine Entscheidung über die Darreichungsform sinnvoll. Mehr lesen: Wechselwirkungen von CBD mit Medikamenten (/cbd-sicherheit/wechselwirkungen-medikamente/).

Die Vertiefungen zu jeder Form folgen derselben Ordnung wie dieser Überblick: erst der Weg in den Körper, dann die bekannten Messwerte, dann die Achtungspunkte. Den Einstieg in das gesamte Themenfeld bildet die Themenseite CBD Anwendung und Dosierung.

Die 3-Schritte-Etikettenprüfung in einem Satz: Prüfen Sie bei jedem CBD-Produkt die Bezeichnung, die Mengenangabe und die Zutatenliste — erst dann ist die Form eingeordnet.

Die Redaktion von CBDWissen prüft diese Seite regelmäßig gegen neue Studien und Behördeninformationen. Wie wir arbeiten, beschreibt die Seite Über uns; Fachbegriffe erklärt das Glossar.

Häufige Fragen

Quellen

  1. B · Peer-reviewte StudieAbruf: 26. Juli 2026
  2. B · Peer-reviewte StudieAbruf: 26. Juli 2026
  3. B · Peer-reviewte StudieAbruf: 26. Juli 2026
  4. A · Behörde / RechtAbruf: 26. Juli 2026
  5. C · FachinstitutAbruf: 26. Juli 2026
Alle 9 Quellen anzeigen
  1. 6.FAQ Hanf, THC, Cannabidiol (CBD) & Co(öffnet in neuem Tab)Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL)
    A · Behörde / RechtAbruf: 26. Juli 2026
  2. A · Behörde / RechtAbruf: 26. Juli 2026
  3. 8.Cannabis (Marijuana) and Cannabinoids: What You Need To Know(öffnet in neuem Tab)NCCIH (National Center for Complementary and Integrative Health)
    C · FachinstitutAbruf: 26. Juli 2026
  4. B · Peer-reviewte StudieAbruf: 26. Juli 2026

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